StiftungDeutsch-Französische Parlamentarische Versammlung

Revolution für die deutsch-französischen Beziehungen

Deutsch-französische PartnerschaftRevolution für die deutsch-französischen Beziehungen

Bundestag und Nationalversammlung hatten zum 55. Jahrestag des Elysée-Vertrags am 22. Januar 2018 vereinbart, ihr Verhältnis auf eine neue Stufe zu heben. Am Montag wurde das Realtität: Mehr Debatte, mehr Absprache, mehr Verbundenheit. Dazu sind je 50 Abgeordnete aus beiden Ländern zur "Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung" in Paris zusammen gekommen. "Sie eröffnen damit eine einzigartige Form der parlamentarischen Zusammenarbeit in Europa", meint FDP-Europapolitiker Michael Georg Link.

"Die deutsch-französische Parlamentarische Versammlung macht das wett, was die Bundesregierung beim Aachener Vertrag verschlafen hat: die nationalen Parlamente aktiv in die deutsch-französische Zusammenarbeit einzubinden", schreibt das Mitglied des Vorstands der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in einem Meinungsbeitrag für freiheit.org. Mit der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung starte ein wegweisendes Projekt, das nicht nur die deutsch-französischen Beziehungen revolutioniere, sondern auch die Entwicklung zu einer handlungsfähigeren Europäischen Union fördert. "Jetzt liegt es an uns, den hundert Abgeordneten aus Deutschland und Frankreich, den deutsch-französischen Motor zu befeuern und sein Potenzial für ganz Europa zu nutzen."

Kommentare (1)

Bernardo Trier
27.03.2019 - 12:22
Jegliche Emotionalia in den Beziehungen zu Frankreich - uneingeschränkt, ja - ist nicht zielführend.
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