StiftungEuropäische Sozialgipfel

Über die Wurzeln sozialer Ungleichheit

Karl-Heinz PaquéProf. Karl-Heinz Paqué: "Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit ist die Wurzel sozialer Ungleichheit." (Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit)

Die EU solle künftig auch in der Sozialpolitik Maßstäbe setzen. Grundlage dafür bildet die sogenannte Europäische Säule Sozialer Rechte. Und um die ging es bei einer Veranstaltung  in Brüssel: Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) und der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) setzten sich Regierungsvertreter der EU-Mitgliedstaaten mit der sozialen Dimension Europas in Brüssel auseinander und stellten sich die Frage: Wie sozial muss, wie sozial kann Europa sein? Wie soll die soziale Dimension Europas im Jahr 2025 aussehen? Was kann die Europäische Union, was müssen die Mitgliedstaaten tun?

"Die Wurzeln sozialer Ungleichheit liegen in der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit begründet, und nicht etwa in einer unzureichend ausgestalteten Sozialpolitik“, eröffnete Professor Karl-Heinz Paqué, stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, die Debatte. Die Basis für Wohlstand und Umverteilung sei ein funktionierender Binnenmarkt, erklärte Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der BDA. Nur so könne Wachstum entstehen.

Lesen Sie hier, was auf europäischer Ebene getan werden kann, um das soziale Europa zu stärken. (ph)

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